Der Panda

Der Panda

 

 

Da nun endlich die Zoos wieder geöffnet haben erinnere ich mich an die niedlichen Panda Babys im Berliner Zoo. Leider reicht mein Wissen über Pandas nicht allzu weit, deshalb habe ich mich ein wenig zu Ihnen und ihrer Lebensweise informiert. Der große Panda hat sein Verbreitungsgebiet in China. Er lebt in gebirgigen Landstichen und hält sich meistens am Boden auf. Jedoch ist nicht zu verachten, dass der Panda trotz seines Gewichtes von 75-160 kg ein sehr guter Kletterer ist. Die Nahrungsaufnahme des Pandas geschieht in sitzender Haltung und mit beiden Händen. Um ehrlich zu sein das sieht sehr putzig aus. Pandas sind reine Einzelgänger und ihre Reviere umfassen bis zu 40 Hektar. Die Weibchen haben dabei auch ein Kerngebiet, in welchem Sie ausgeprägtes Teritorrialverhalten zeigen. Männchen stehen dem etwas entspannter gegenüber und zeigen keine wirkliche Verteidigung ihres Gebietes gegenüber Artgenossen. Die Hauptnahrungsquelle des Pandas ist der Bambus. Seine Verdauungsorgane sind dem auch angepasst. So ist seine Speiseröhre mit einer Hornschicht ausgekleidet und sein Magen erinnert an den Muskelmagen von Vögeln. Da Bambus sehr wenig nährstoffreich ist, umfasst der Tagesbedarf eines Pandas ca 40 kg Bambus. Nach der Paarung verlässt das Männchen die werdende Mutter und diese zieht das Junge alleine auf. Kommt es bei Pandas zu Mehrlingsgeburten, so entscheidet sich die Pandamutter für eines der Jungtiere und verstößt die anderen.

 

Seit Juni 2017 kann man die beiden Pandas MengMeng und Jiao Qing im Berliner Zoo bewundern. Sie wurden für 15 Jahre als Leihgabe aus China an den Berliner Zoo vermittelt.